Die 8r hat am 27. März ihr Theaterprojekt mit der Aufführung in der Freiburger Lokhalle abgeschlossen.
Eines Tages steigt eine junge Frau als Junge verkleidet aus einem See. Sie nähert sich einer luxuriösen Villa und bittet um Einlass. Sie gibt vor, einen Tretbootunfall gehabt zu haben. Die Hausherrin bittet sie hilfsbereit herein. Aber weshalb gibt die Fremde vor, sie sei Johann, der verstorbene Architekt, der diese stattliche Villa gebaut hat? Und was verbindet sie mit ihm, der anscheinend auch Geheimnisse hatte?
In ihrem Theaterprojekt ging die 8r den Fragen nach, ob Geld glücklich macht, wie man auf die Suche nach sich selbst geht und ob man etwas finden kann, wenn schon alles verloren ist?
In intensiven Wochen haben sie gemeinsam mit den Klassenlehrer*innen Karin Mierzwa und Gerold Oschwald sowie den beiden Theaterpädagoginnen Atischeh Braun und Angela Scherz das Stück erarbeitet, die Kostüme ausgewählt und sich um das ganze Drumherum gekümmert. Und so ist es nicht verwunderlich, dass sich auch das Publikum in der Lokhalle gerne mitnehmen ließ auf diese spannende Reise zu der „Villa am See“.